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We Were There
Über vier Jahrzehnte
 

Die Zukunft
der Energie gestalten

Energie ist die Grundlage der modernen Welt. Janitza entwickelt seit vier Jahrzehnten die Messtechnik und Software, die elektrische Infrastrukturen intelligenter, sicherer und zukunftsfähiger machen. So entsteht die Basis für eine transparente Energiewelt.

Historie

Unsere Herkunft.
Unsere Zukunft.

Von einer kleinen Firma in Lahnau zu einem globalen Messtechnik-Unternehmen. 40 Jahre Leidenschaft, Präzision und der feste Glaube daran, dass Energie messbar, steuerbar und besser werden kann. 
1960er
Das Ja von Janitza 

1961, mitten in der Zeit des Wirtschaftswunders, gründet Eugen Janitza seine Firma „Eugen Janitza Steuerungen und Schaltanlagen”. 1963 folgte bereits der erste Mitarbeiter und 1969 die erste Produktionsstätte in Naunheim. 

Eugen Janitza: ein Mensch mit einer Idee und dem Mut, anzufangen.  

1961

Gründung der “Eugen Janitza Steuerungen Schaltanlagen”

1963

Einstellung des ersten Mitarbeiters der „Eugen Janitza Steuerungen und Schaltanlagen“ 

Aus wenigen Quadratmetern
und einer Idee entsteht ein globales Familienunternehmen 
1961

Gründung der “Eugen Janitza Steuerungen Schaltanlagen”

Aus wenigen Quadratmetern
und einer Idee entsteht ein globales Familienunternehmen 
1963

Einstellung des ersten Mitarbeiters der „Eugen Janitza Steuerungen und Schaltanlagen“ 

1980er
Gründung der Firma und der Grundstein für Erfolg

1986 gründen Eugen und Markus Janitza die Janitza electronics GmbH mit ca. 30 Mitarbeitenden. Die Fertigung in Lahnau wird 1988 ausgebaut, genauso wie das Portfolio mit dem Launch des Universalmessgeräts UMG 500 ein Jahr später.

Ein Auftakt in Lahnau und der Beginn einer globalen Geschichte.  

1986

Gründung der Janitza electronics GmbH mit ca. 30 Mitarbeitenden

1988
Ausbau der Fertigung
in Lahnau
1988
Einführung des Messgeräts PM10
1989
Launch des Universalmessgeräts
UMG 500
1988
Ausbau der Fertigung
in Lahnau
1986

Gründung der Janitza electronics GmbH mit ca. 30 Mitarbeitenden

1988
Einführung des Messgeräts PM10
1989
Launch des Universalmessgeräts
UMG 500
1990er
Offene Grenzen und
grenzenlose Möglichkeiten
Janitza expandiert nach Ostdeutschland. Zudem folgt 1994 die SMD-Halle. Mit dem kommunikationsfähigen UMG 503 macht Janitza 1998 den nächsten technologisches Schritt. 1999 startet die systematische Softwareentwicklung, die das Unternehmen für das digitale Zeitalter rüstet.  
1991
Gründung des Standorts Greiz, Thüringen  
1994
Ausbau der Fertigung
in Lahnau
1998
Vorstellung des kommunikationsfähigen
Messgeräts UMG 503 
1999
Start der systematischen Softwareentwicklung 
1991
Gründung des Standorts Greiz, Thüringen  
1994
Ausbau der Fertigung
in Lahnau
1998
Vorstellung des kommunikationsfähigen
Messgeräts UMG 503 
1999
Start der systematischen Softwareentwicklung 
2000er
Digital. Vernetzt.
Immer einen Schritt voraus.
Das neue Jahrtausend gehört den Mutigen und Janitza ist vorn dabei: Ein neues Entwicklungsgebäude, modernisierte Fertigungshallen und Messgeräte, die 2004 erstmals mit dem Internet sprechen. Mit dem Klasse-A-Analysator UMG 511 macht Janitza 2009 den nächsten digitalen Schritt. Zusammen mit 42 Mitarbeitenden, die Vernetzung schon längst verstanden haben. 
2000
Einführung des digitalen
Messgeräts UMG 96
2003
Neues Entwicklungsgebäude & Launch
des Netzanalysators UMG 96S 
2004
Universalmessgeräte gehen
mit Web-Anbindung an den Start
2008

Modernisierung und Erweiterung der Fertigungseinrichtungen

2009
Neue Halle 8 und 
Klasse-A-Analysator UMG 511 
2003
Neues Entwicklungsgebäude & Launch
des Netzanalysators UMG 96S 
2004
Universalmessgeräte gehen
mit Web-Anbindung an den Start
2008

Modernisierung und Erweiterung der Fertigungseinrichtungen

2009
Neue Halle 8 und 
Klasse-A-Analysator UMG 511 
2010er
Die Energiewende braucht Instrumente.
Janitza hat sie. 
Von 67 auf 130 Mitarbeitende in nur fünf Jahren, Janitza skaliert mit System. Neue SMD- und THT-Fertigungslinien, ein erweitertes Bürogebäude und eine eigene Kantine zeigen: Hier wächst neben der Technologie auch eine Unternehmenskultur. 2019 krönt das UMG 801 ein Jahrzehnt voller Aufbruch.  
2012
Erweiterung der Produktionskapazitäten &
Aufstockung des Bürogebäudes 
2015
Neues Bürogebäude, Wachstum auf 130 Mitarbeitende 
2017
Inbetriebnahme der neuen
SMD-Fertigungslinie 
2018
Start der THT-Fertigungslinie 
2019

Neues Bürogebäude 

2015
Neues Bürogebäude, Wachstum auf 130 Mitarbeitende 
2017
Inbetriebnahme der neuen
SMD-Fertigungslinie 
2012
Erweiterung der Produktionskapazitäten &
Aufstockung des Bürogebäudes 
2018
Start der THT-Fertigungslinie 
2019

Neues Bürogebäude

2020er
Gewachsen. Globalisiert.
Und immer noch Janitza. 

Von 226 auf 585 Mitarbeitende, neue Standorte in Wetzlar, Siegen, den USA, UK/Irland, Australien und Mexiko. Die 2020er sind die dynamischste Dekade von Janitza. Mit dem Start von Project Solutions und der Eröffnung der Zukunftsfabrik 2026 wird die Firma aus Lahnau zum globalen Player.  Das Unternehmen agiert weltweit, aber die Werte und Tradition des Familienunternehmens bleiben.

Auch in der Zukunft.  

2020

Neues Logistikzentrum,
Wachstum auf 226 Mitarbeitende

2022
Neuer Standort Wetzlar und Niederlassung USA 
2023
Atcom wird Teil von Janitza 
2026

Eröffnung der Janitza Zukunftsfabrik und
Wachstum auf 683 Mitarbeitende

2022
Neuer Standort Wetzlar und Niederlassung USA 
2023
Atcom wird Teil von Janitza 
2020

Neues Logistikzentrum,
Wachstum auf 226 Mitarbeitende

2026

Eröffnung der Janitza Zukunftsfabrik und 
Wachstum auf 683 Mitarbeitende

Einblicke

Einblicke vom Gründer

Hinter jedem Unternehmen stehen Menschen mit einer Überzeugung. Was Janitza heute ist, wurzelt in der Haltung und dem Antrieb seines Mitgründers, Markus Janitza. Eine Perspektive, die das Unternehmen bis heute prägt.

40 Jahre Janitza electronics – Wie aus einer grünen Wiese ein Weltunternehmen wurde
Ein Rückblick von Markus Janitza

Es gibt Unternehmen, die entstehen aus Businessplänen, Investorenrunden und Marktanalysen. Janitza Electronics entstand aus einer grünen Wiese, aus dem Instinkt eines Mannes und dem Mut auf Menschlichkeit zu setzen.  

Heute, vier Jahrzehnte nach der Gründung, sitzt Markus Janitza an eben jenem Standort, den sein Vater einst skeptisch betrachtete. Waldgirmes, Lahnau. Hier entwickeln, produzieren und entscheiden heute mehrere hundert Menschen. Wer die Geschichte dieses Unternehmens verstehen will, muss dort beginnen, wo nichts war. 

Naunheim, 1986: Eine Wiese und ein Telefonanruf

Eugen Janitza wollte in Naunheim bleiben. Sein Unternehmen war dort verwurzelt, seine Mitarbeiter kannten die Wege, er kannte die Nachbarschaft. Doch das Gelände lag im Wohn- und Mischgebiet und eine Erweiterung war baurechtlich nicht mehr möglich. Das Wachstum drohte an einer Ortsgrenze zu enden.  Dann klingelte das Telefon. Der Bürgermeister aus Lahnau hatte von den Expansionsplänen gehört und bot ein Grundstück in Waldgirmes an. Die erste Reaktion fiel knapp aus. „Was soll ich denn in Lahnau? Ich bin doch hier in Naunheim”, soll Eugen Janitza gesagt haben. Er fuhr trotzdem hin. Gute Verkehrsanbindung, Platz für Wachstum, direkt am Ortseingang. Aus Skepsis wurde Überzeugung – schneller als erwartet. „Jawohl, das kaufe ich”, lautete das Urteil nach der Besichtigung. 

1986 entstand auf diesem Gelände die Janitza Electronics GmbH. Markus Janitza war damals etwa 20 Jahre alt, frisch aus dem Abitur. Sein Vater holte ihn früh ins Boot und das nicht nur als Anteilseigner, sondern mit klarer Botschaft: „Er gab mir nicht einfach einen Anteil, sondern Verantwortung. Das war sein eigentliches Geschenk.” 

Die frühen Jahre: Handarbeit, Pizza und eine Haltung

Wer verstehen will, welchen Charakter Janitza Electronics über die Jahrzehnte entwickelt hat, muss in die frühen Produktionsräume schauen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter saßen rechts und links an langen Tischen, in der Mitte das Material. Handarbeit, Erfahrung, Konzentration. Keine automatisierten Fertigungsstraßen, kein digitales Lager. Vieles entstand durch Sorgfalt und gesammelte Erfahrung. Eugen Janitza führte das Unternehmen mit einer Geste, die einfach war – und die bis heute nachwirkt. Wenn der Monatsumsatz stimmte, ging er durch die Firma. Und dann gab es Pizza für alle. „Es war sein Weg zu sagen: Das hier gehört uns allen”, erinnert sich Markus Janitza. Heute feiern sie Sommer- und Weihnachtsfeste. Das Gefühl dahinter ist dasselbe geblieben.

Dieser Charakter zeigt sich nirgends deutlicher als in den langen Lebensläufen, die Janitza geprägt haben. Manche Kolleginnen und Kollegen sind seit Jahrzehnten dabei – sie waren noch bei Eugen Janitza, haben Schaltschränke gebaut, Fenster eingesetzt, selbst angepackt. Nicht weil es eine strategische Entscheidung war, sondern weil Fremdfirmen schlicht nicht im Budget lagen. „Damals fehlten uns die finanziellen Mittel für Vieles. Also haben wir es selbst gemacht”, erinnert sich Markus Janitza. Aus dieser Notwendigkeit wurde eine Haltung. Und aus dieser Haltung wurde ein Teil der Unternehmensidentität – die bis heute spürbar ist, wenn man durch die Flure geht und in die Gesichter schaut.

Fortschritt beginnt am Schreibtisch

Zu den frühen Prägungen des Unternehmens gehört auch eine Geschichte, die wenig mit Technik, aber viel mit Vertrauen zu tun hat. Eugen Janitza stand der IT skeptisch gegenüber – und das aus gutem Grund. Bei einem früheren Unternehmen hatte er mit einem großen IT-Projekt erheblich Geld verloren. Der Prokurist, der das Vorhaben verantwortete, verstarb früh. Das Projekt lief ins Leere. Für Eugen Janitza bedeutete IT seitdem vor allem eines: Ärger, Kosten, Enttäuschung.

Sein Sohn sah das anders. „Ich kam als IT-begeisterter Mensch in die Firma und wollte Dinge verändern. Das war nicht immer einfach.” Irgendwann gab der Vater seinen Segen – ohne jedes Detail zu verstehen, aber mit dem Vertrauen, Entscheidungen treffen zu lassen. „Das rechne ich ihm hoch an”, sagt Markus Janitza heute. Was folgte, war kein großes Digitalisierungsprojekt. Es war ein PC auf einem Schreibtisch. In der Auftragsverwaltung arbeiteten zwei Mitarbeiterinnen noch mit der Schreibmaschine. Markus Janitza nahm die Schreibmaschine weg und stellte den Computer hin. Begeisterungsstürme blieben aus. Aber der Schritt war gesetzt. „Fortschritt beginnt nicht nur in der Entwicklung – er beginnt an jedem einzelnen Schreibtisch und auch im Verständnis.”

1996: Mit dem Rücken an der Wand

Zehn Jahre nach der Gründung stand das Unternehmen an einem Kipppunkt. Die Firma war klein, finanziell begrenzt – und ein erheblicher Teil der Arbeit bestand aus Zulieferleistungen für andere Unternehmen. Man erfüllte Anforderungen, die nicht die eigenen waren, sondern weil man es finanziell musste. Das machte abhängig.

„Wir standen quasi mit dem Rücken an der Wand”, beschreibt Markus Janitza diese Phase. Aus dieser Enge heraus entstand eine der folgenreichsten Entscheidungen der Unternehmensgeschichte: Janitza investierte konsequent in eigene Entwicklung. Eigene Produkte. Eigene Technologie. Eigene Zukunft. Das kostete Geld, Zeit und Kraft. Erfolg kam nicht sofort. Aber der Kurs war gesetzt – und er sollte alles verändern.

Eine Frage verändert die Produktstrategie

Es war eine denkbar schlichte Beobachtung, aus der einer der wichtigsten Impulse für die Produktentwicklung entstand. Eugen Janitza ging durch die Entwicklungsabteilung, sah einen Messaufbau mit einer Reihe einzelner Analoganzeigen – Amperemeter, Voltmeter, Leistungsmesser, Frequenzmesser – und stellte eine Frage: „Warum machen wir nicht alles in ein Gerät?” 

Aus heutiger Sicht klingt das selbstverständlich. Damals war es ein großer Schritt. Spannung, Strom, Frequenz, Leistung, Blindleistung, Cosinus Phi – alles in einem Gerät, nur ein Kabelbaum, deutlich weniger Aufwand im Schaltschrank. Das war mehr als technischer Fortschritt. Es war der Ausdruck einer neuen Haltung: nicht liefern, was andere vorgaben, sondern selbst Ideen voranbringen, die echten Nutzen stiften. 

Schon in dieser Zeit beschäftigte sich Janitza mit Themen, die heute wieder im Zentrum stehen: Energieverbrauch steuerbar machen, Lasten managen, Anlagen effizient betreiben. Die Begriffe haben sich verändert. Die Grundidee blieb: Energie sichtbar, messbar und steuerbar machen. 

Von der Diskette zur GridVis®

Irgendwann reichte es nicht mehr, Messwerte nur anzuzeigen. Die Frage lautete: Wie lassen sich Daten speichern, auslesen, auswerten? Die ersten Schritte waren denkbar einfach – ein Gerät, das Strom- und Spannungswerte mit Datum und Uhrzeit auf eine Diskette schrieb. Schlicht, aber bedeutsam: Zum ersten Mal ließen sich Messdaten zeitbezogen erfassen und nachverfolgen. Aus Messwerten wurden Daten. Aus Daten wurden Informationen. Und aus Informationen entstanden neue Möglichkeiten – eine Entwicklung, die bis zur heutigen GridVis® reicht.

Eine Episode aus jener Zeit ist Markus Janitza besonders im Gedächtnis geblieben. Auf der Hannover Messe schalteten sie morgens alles ein. Natürlich lief nichts. Er schraubte den Datensammler auf, steckte die Grafikkarte heraus und wieder hinein. Danach lief es – die digitale Anzeige zeigte die Messwerte live auf der Messe. „Ich bin kein Ingenieur, ich komme aus der Betriebswirtschaft. Aber Technik hat mich immer interessiert. Und manchmal entscheidet ein kleiner Handgriff darüber, ob eine Präsentation funktioniert oder nicht.”

Lahnau und die Welt

Nach dem Studium verbrachte Markus Janitza etwas Zeit in den USA. Er sah ein riesiges Geschäftspotenzial. Ein Traum nahm Gestalt an: eines Tages eine eigene Gesellschaft dort aufzubauen.

2022 wurde dieser Traum Realität. In Ashburn, Virginia, entstand die amerikanische Tochtergesellschaft. Heute arbeiten dort mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Vertrieb, Lager, Service und Support. Entwicklung und Produktion bleiben in Lahnau. Aber von dort gehen die Produkte in die Welt. Nach den USA folgten eigene Einheiten in Australien, England und Mexiko. Lahnau bleibt der Ursprung. „Wenn ich morgens aufwache, weiß mein Auto schon, wohin es fahren muss”, sagt Markus Janitza mit einem Lächeln. Hier liegt der Kern.

Eine Aufgabe, die größer wird. Janitza bleibt aber Janitza.

Der KI-Boom, neue Rechenzentren, Automatisierung, Digitalisierung – der Energiebedarf wächst rasant. Die Netze werden stärker belastet. Spannungsqualität, Transparenz und Messtechnik gewinnen an Bedeutung. „Wir können hier einen echten Beitrag leisten, weil wir seit Jahrzehnten an genau diesen Themen arbeiten”, so Janitza. Von der analogen Anzeige zur digitalen Plattform – das Unternehmen kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung.

Vierzig Jahre. Mehrere Standorte. Hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Produkte, die in Rechenzentren, Industrieanlagen und Gebäuden auf der ganzen Welt im Einsatz sind. Und doch denkt Markus Janitza, wenn er auf diese vier Jahrzehnte zurückblickt, zuerst an Menschen. An seinen Vater, der mutige Entscheidungen traf und ihm Vertrauen schenkte. An seine Mutter. An langjährige Kollegen, die diesen Weg mitgegangen sind. „Denn ein Unternehmen entsteht nicht durch Gebäude oder Maschinen. Es entsteht durch Menschen, die daran glauben, mitarbeiten und auch schwierige Phasen tragen.”

Was auf einer grünen Wiese in Lahnau entstanden ist, begann mit einem Telefonanruf, einer Besichtigung und einem Satz: Jawohl, das kaufe ich. Den Rest schrieben Menschen, nicht nur damals, sondern heute und ganz sicher auch in der Zukunft.

40 Jahre Janitza electronics – Wie aus einer grünen Wiese ein Weltunternehmen wurde

Es gibt Unternehmen, die entstehen aus Businessplänen, Investorenrunden und Marktanalysen. Janitza electronics entstand aus einer grünen Wiese, aus dem Instinkt eines Mannes und dem Mut auf Menschlichkeit zu setzen.  

Heute, vier Jahrzehnte nach der Gründung, sitzt Markus Janitza an eben jenem Standort, den sein Vater einst skeptisch betrachtete. Waldgirmes, Lahnau. Hier entwickeln, produzieren und entscheiden heute mehrere hundert Menschen. Wer die Geschichte dieses Unternehmens verstehen will, muss dort beginnen, wo nichts war. 

Naunheim, 1986:
Eine Wiese und ein Telefonanruf 

Eugen Janitza wollte in Naunheim bleiben. Sein Unternehmen war dort verwurzelt, seine Mitarbeiter kannten die Wege, er kannte die Nachbarschaft. Doch das Gelände lag im Wohn- und Mischgebiet und eine Erweiterung war baurechtlich nicht mehr möglich. Das Wachstum drohte an einer Ortsgrenze zu enden.  Dann klingelte das Telefon. Der Bürgermeister aus Lahnau hatte von den Expansionsplänen gehört und bot ein Grundstück in Waldgirmes an. Die erste Reaktion fiel knapp aus. „Was soll ich denn in Lahnau? Ich bin doch hier in Naunheim”, soll Eugen Janitza gesagt haben. Er fuhr trotzdem hin. Gute Verkehrsanbindung, Platz für Wachstum, direkt am Ortseingang. Aus Skepsis wurde Überzeugung – schneller als erwartet. „Jawohl, das kaufe ich”, lautete das Urteil nach der Besichtigung. 

1986 entstand auf diesem Gelände die Janitza electronics GmbH. Markus Janitza war damals etwa 20 Jahre alt, frisch aus dem Abitur. Sein Vater holte ihn früh ins Boot und das nicht nur als Anteilseigner, sondern mit klarer Botschaft: „Er gab mir nicht einfach einen Anteil, sondern Verantwortung. Das war sein eigentliches Geschenk.” 

Die frühen Jahre:
Handarbeit, Pizza und eine Haltung

Wer verstehen will, welchen Charakter Janitza electronics über die Jahrzehnte entwickelt hat, muss in die frühen Produktionsräume schauen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter saßen rechts und links an langen Tischen, in der Mitte das Material. Handarbeit, Erfahrung, Konzentration. Keine automatisierten Fertigungsstraßen, kein digitales Lager. Vieles entstand durch Sorgfalt und gesammelte Erfahrung. Eugen Janitza führte das Unternehmen mit einer Geste, die einfach war – und die bis heute nachwirkt. Wenn der Monatsumsatz stimmte, ging er durch die Firma. Und dann gab es Pizza für alle. „Es war sein Weg zu sagen: Das hier gehört uns allen”, erinnert sich Markus Janitza. Heute feiern sie Sommer- und Weihnachtsfeste. Das Gefühl dahinter ist dasselbe geblieben.

Dieser Charakter zeigt sich nirgends deutlicher als in den langen Lebensläufen, die Janitza geprägt haben. Manche Kolleginnen und Kollegen sind seit Jahrzehnten dabei – sie waren noch bei Eugen Janitza, haben Schaltschränke gebaut, Fenster eingesetzt, selbst angepackt. Nicht weil es eine strategische Entscheidung war, sondern weil Fremdfirmen schlicht nicht im Budget lagen. „Damals fehlten uns die finanziellen Mittel für Vieles. Also haben wir es selbst gemacht”, erinnert sich Markus Janitza. Aus dieser Notwendigkeit wurde eine Haltung. Und aus dieser Haltung wurde ein Teil der Unternehmensidentität – die bis heute spürbar ist, wenn man durch die Flure geht und in die Gesichter schaut.

Fortschritt beginnt
am Schreibtisch

Zu den frühen Prägungen des Unternehmens gehört auch eine Geschichte, die wenig mit Technik, aber viel mit Vertrauen zu tun hat. Eugen Janitza stand der IT skeptisch gegenüber – und das aus gutem Grund. Bei einem früheren Unternehmen hatte er mit einem großen IT-Projekt erheblich Geld verloren. Der Prokurist, der das Vorhaben verantwortete, verstarb früh. Das Projekt lief ins Leere. Für Eugen Janitza bedeutete IT seitdem vor allem eines: Ärger, Kosten, Enttäuschung.

Sein Sohn sah das anders. „Ich kam als IT-begeisterter Mensch in die Firma und wollte Dinge verändern. Das war nicht immer einfach.” Irgendwann gab der Vater seinen Segen – ohne jedes Detail zu verstehen, aber mit dem Vertrauen, Entscheidungen treffen zu lassen. „Das rechne ich ihm hoch an”, sagt Markus Janitza heute. Was folgte, war kein großes Digitalisierungsprojekt. Es war ein PC auf einem Schreibtisch. In der Auftragsverwaltung arbeiteten zwei Mitarbeiterinnen noch mit der Schreibmaschine. Markus Janitza nahm die Schreibmaschine weg und stellte den Computer hin. Begeisterungsstürme blieben aus. Aber der Schritt war gesetzt. „Fortschritt beginnt nicht nur in der Entwicklung – er beginnt an jedem einzelnen Schreibtisch und auch im Verständnis.”

1996: Mit dem Rücken an der Wand

Zehn Jahre nach der Gründung stand das Unternehmen an einem Kipppunkt. Die Firma war klein, finanziell begrenzt – und ein erheblicher Teil der Arbeit bestand aus Zulieferleistungen für andere Unternehmen. Man erfüllte Anforderungen, die nicht die eigenen waren, sondern weil man es finanziell musste. Das machte abhängig.

„Wir standen quasi mit dem Rücken an der Wand”, beschreibt Markus Janitza diese Phase. Aus dieser Enge heraus entstand eine der folgenreichsten Entscheidungen der Unternehmensgeschichte: Janitza investierte konsequent in eigene Entwicklung. Eigene Produkte. Eigene Technologie. Eigene Zukunft. Das kostete Geld, Zeit und Kraft. Erfolg kam nicht sofort. Aber der Kurs war gesetzt – und er sollte alles verändern.

Eine Frage verändert die Produktstrategie

Es war eine denkbar schlichte Beobachtung, aus der einer der wichtigsten Impulse für die Produktentwicklung entstand. Eugen Janitza ging durch die Entwicklungsabteilung, sah einen Messaufbau mit einer Reihe einzelner Analoganzeigen – Amperemeter, Voltmeter, Leistungsmesser, Frequenzmesser – und stellte eine Frage: „Warum machen wir nicht alles in ein Gerät?” 

Aus heutiger Sicht klingt das selbstverständlich. Damals war es ein großer Schritt. Spannung, Strom, Frequenz, Leistung, Blindleistung, Cosinus Phi – alles in einem Gerät, nur ein Kabelbaum, deutlich weniger Aufwand im Schaltschrank. Das war mehr als technischer Fortschritt. Es war der Ausdruck einer neuen Haltung: nicht liefern, was andere vorgaben, sondern selbst Ideen voranbringen, die echten Nutzen stiften. 

Schon in dieser Zeit beschäftigte sich Janitza mit Themen, die heute wieder im Zentrum stehen: Energieverbrauch steuerbar machen, Lasten managen, Anlagen effizient betreiben. Die Begriffe haben sich verändert. Die Grundidee blieb: Energie sichtbar, messbar und steuerbar machen. 

Von der Diskette zur GridVis®

Irgendwann reichte es nicht mehr, Messwerte nur anzuzeigen. Die Frage lautete: Wie lassen sich Daten speichern, auslesen, auswerten? Die ersten Schritte waren denkbar einfach – ein Gerät, das Strom- und Spannungswerte mit Datum und Uhrzeit auf eine Diskette schrieb. Schlicht, aber bedeutsam: Zum ersten Mal ließen sich Messdaten zeitbezogen erfassen und nachverfolgen. Aus Messwerten wurden Daten. Aus Daten wurden Informationen. Und aus Informationen entstanden neue Möglichkeiten – eine Entwicklung, die bis zur heutigen GridVis® reicht.

Eine Episode aus jener Zeit ist Markus Janitza besonders im Gedächtnis geblieben. Auf der Hannover Messe schalteten sie morgens alles ein. Natürlich lief nichts. Er schraubte den Datensammler auf, holte die Grafikkarte heraus und steckte sie wieder ein. Danach lief es – die digitale Anzeige zeigte die Messwerte live auf der Messe. „Ich bin kein Ingenieur, ich komme aus der Betriebswirtschaft. Aber Technik hat mich immer interessiert. Und manchmal entscheidet ein kleiner Handgriff darüber, ob eine Präsentation funktioniert oder nicht.”

Lahnau und die Welt

Nach dem Studium verbrachte Markus Janitza etwas Zeit in den USA. Er sah ein riesiges Geschäftspotenzial. Ein Traum nahm Gestalt an: eines Tages eine eigene Gesellschaft dort aufzubauen.

2022 wurde dieser Traum Realität. In Ashburn, Virginia, entstand die amerikanische Tochtergesellschaft. Heute arbeiten dort mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Vertrieb, Lager, Service und Support. Entwicklung und Produktion bleiben in Lahnau. Aber von dort gehen die Produkte in die Welt. Nach den USA folgten eigene Einheiten in Australien, England und Mexiko. Lahnau bleibt der Ursprung. „Wenn ich morgens aufwache, weiß mein Auto schon, wohin es fahren muss”, sagt Markus Janitza mit einem Lächeln. Hier liegt der Kern.

Eine Aufgabe, die größer wird.
Janitza bleibt aber Janitza

Der KI-Boom, neue Rechenzentren, Automatisierung, Digitalisierung – der Energiebedarf wächst rasant. Die Netze werden stärker belastet. Spannungsqualität, Transparenz und Messtechnik gewinnen an Bedeutung. „Wir können hier einen echten Beitrag leisten, weil wir seit Jahrzehnten an genau diesen Themen arbeiten”, so Janitza. Von der analogen Anzeige zur digitalen Plattform – das Unternehmen kennt diesen Weg aus eigener Erfahrung.

Vierzig Jahre. Mehrere Standorte. Hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Produkte, die in Rechenzentren, Industrieanlagen und Gebäuden auf der ganzen Welt im Einsatz sind. Und doch denkt Markus Janitza, wenn er auf diese vier Jahrzehnte zurückblickt, zuerst an Menschen. An seinen Vater, der mutige Entscheidungen traf und ihm Vertrauen schenkte. An seine Mutter. An langjährige Kollegen, die diesen Weg mitgegangen sind. „Denn ein Unternehmen entsteht nicht durch Gebäude oder Maschinen. Es entsteht durch Menschen, die daran glauben, mitarbeiten und auch schwierige Phasen tragen.”

Was auf einer grünen Wiese in Lahnau entstanden ist, begann mit einem Telefonanruf, einer Besichtigung und einem Satz: Jawohl, das kaufe ich. Den Rest schrieben Menschen, nicht nur damals, sondern heute und ganz sicher auch in der Zukunft.

„Ein Unternehmen entsteht nicht durch Gebäude oder Maschinen. Es entsteht durch Menschen, die daran glauben, mitarbeiten und auch schwierige Phasen tragen.”
Markus Janitza
Storys

We were there

Energie im Hintergrund, Wirkung im Vordergrund. Janitza war in den letzten vier Jahrzehnten Teil davon, in Rechenzentren, Industrieanlagen, Arenen und Infrastrukturen weltweit. Meistens im Hintergrund und immer entscheidend.

We were there
Wir waren dabei, als du deine Lieblingsserie gestreamt hast

Weil wir mit dafür sorgen, dass die Systeme im Rechenzentrum jederzeit verfügbar sind. 

We were there
Wir waren dabei, als du mit deiner Familie in den Urlaub gefahren bist

Weil unsere Lösungen dort zum Einsatz kommen, wo störungsfreie Prozesse entscheidend sind. 

We were there
Wir waren dabei, als du pünktlich zu deinem Termin gekommen bist

Weil unsere Produkte eine Grundlage dafür schaffen, dass Stromnetze auch bei hoher Last stabil bleiben.

We were there
Wir waren dabei, als deine Mannschaft den Pokal geholt hat

Weil wir wesentlich dazu beitragen, dass technische Infrastruktur stabil und sicher funktioniert.

Alle Storys im Überblick
Rechenzentren
Permanente Analyse der Energieversorgung für höchste Energieeffizienz, Sicherheit und Verfügbarkeit
Industrie
Mit einer transparenten Datengrundlage Produktionsprozesse ausfallsichergestalten, Kosten senken und Auflagen erfüllen
Energieversorgung
Netze steuern und Lastflüsse überwachen, erneuerbare Energiequellen integrieren, Umweltvorschriften einhalten
Gebäude & Infrastruktur
Energieverbräuche sichtbar machen, Daten intelligent analysieren, Betriebsabläufe gezielt optimieren.
    Stimmen

    Unsere Kunden, Partner und Wegbegleiter

    40 Jahre Janitza sind auch 40 Jahre gemeinsamer Projekte, partnerschaftlicher Zusammenarbeit und technischer Weiterentwicklung. Kunden, Partner und Wegbegleiter erzählen, was sie mit Janitza verbinden.
    „Wir gratulieren der Janitza electronics GmbH herzlich zum 40 jährigen Firmenjubiläum! Als Janitza Solution Partner sind wir stolz darauf, gemeinsam an innovativen Power Quality und Energielösungen zu arbeiten, die den Weg in eine digitale, nachhaltige Zukunft ebnen. Partnerschaft heißt, Zukunft gemeinsam möglich zu machen. Danke für die starke Zusammenarbeit – auf viele weitere gemeinsame Projekte!“
    Omexom Frankenluk GmbH – BU Stromversorgungsanlagen
    Solution Partner national
    „Zum 40 jährigen Firmenjubiläum gratulieren wir dem „Junior in dieser Partnerschaft“ aus der Perspektive eines Kunden in der 4. Familiengeneration von ganzem Herzen. Ihre technisch ausgereifte Messtechnik, die Innovationskraft und die beeindruckende Beständigkeit Ihres Unternehmens setzen ein starkes Zeichen in der Branche. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre im Projektgeschäft.”

    Fritz Husemann GmbH & Co. KG
    Solution Partner national
    „Ich bin Janitza so lange treu geblieben, weil es mit hier gefällt. Ich komme gerne zur Arbeit, die Kollegen sind nett und der Chef ist immer da und hatte immer ein offenes Ohr für einen.”
    Sabine Götz
    Janitza Mitarbeiterin
    „Seit mehr als 20 Jahren begleiten wir Janitza als Systemintegrator, erst in Baden-Württemberg, dann deutschlandweit. Die Vielfalt der Projekte ist immens: Vom Bundeskanzleramt über die Glashütte bis zum Testgelände für Raketenantriebe. (…). Wir freuen uns mit euch und stehen unter Strom für weitere gemeinsame Jahre und Jahrzehnte.“
    Andreas Gotthardt,
    Teamleiter Energie-Monitoring
sys.tec GmbH & Co. KG
    Solution Partner national
    „Seit 2003 arbeiten sys.tec und Janitza schon zusammen – angefangen hat alles mit einer Software, die wir geschrieben und für Janitza integriert haben. In ganz Deutschland realisieren wir als Systemintegrator im Auftrag von Janitza Projekte bei Kunden. Eine so enge Zusammenarbeit gibt es mit keinem anderen Hersteller. Ihr seid einmalig – vielen Dank und auf die Zukunft!”
    Alexander Großmann,
    Geschäftsführung sys.tec GmbH & Co. KG
    Solution Partner national
    „Janitza ist einfach einzigartig. Janitza ist Janitza.“
    Olaf Boenig
    Janitza Mitarbeiter
    „Man wird als Mensch wertgeschätzt wird. Der Mitarbeiter ist noch was wert und es herrscht ein sehr angenehmes Betriebsklima. Ich bin stolz bei der Firma Janitza zu arbeiten.”
    Sascha Hecker
    Janitza Mitarbeiter
    „Seit fast zwei Jahrzehnten haben wir das Privileg, Janitza als einer Ihrer Distributoren zu vertreten. Wir schätzen das Vertrauen und die Unterstützung, die uns in all diesen Jahren entgegengebracht wurden. (…) Über die geschäftliche Beziehung hinaus sind aus dieser Partnerschaft auch dauerhafte Freundschaften entstanden, die wir sehr schätzen. (…) Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre der Partnerschaft.“
    Mun Hean Group
    Solution Partner international
    „Man kann Work-Life-Balance super verbinden. Der Mensch steht noch im Vordergrund – das schätze ich sehr!”
    Kim Boenig
    Janitza Mitarbeiterin
      „Zum 40 jährigen Firmenjubiläum gratulieren wir dem „Junior in dieser Partnerschaft“ aus der Perspektive eines Kunden in der 4. Familiengeneration von ganzem Herzen. Ihre technisch ausgereifte Messtechnik, die Innovationskraft und die beeindruckende Beständigkeit Ihres Unternehmens setzen ein starkes Zeichen in der Branche. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre im Projektgeschäft.”

      Fritz Husemann GmbH & Co. KG
      Solution Partner national
      „Janitza ist einfach einzigartig. Janitza ist Janitza.“
      Olaf Boenig
      Janitza Employee
      „Seit mehr als 20 Jahren begleiten wir Janitza als Systemintegrator, erst in Baden-Württemberg, dann deutschlandweit. Die Vielfalt der Projekte ist immens: Vom Bundeskanzleramt über die Glashütte bis zum Testgelände für Raketenantriebe. (…). Wir freuen uns mit euch und stehen unter Strom für weitere gemeinsame Jahre und Jahrzehnte.“
      Andreas Gotthardt
      Head of Energy Monitoring
      sys.tec GmbH & Co. KG
      Solution Partner national
      „Herzliche Grüße von Esi, heute feiern wir einen bemerkenswerten Meilenstein: 40 Jahre Janitza und mehr als zwei Jahrzehnte erfolgreicher Partnerschaft. Vielen Dank für das gemeinsame Engagement, erstklassige Lösungen für Power Quality und Energiemanagement bereitzustellen. […] Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben, und freuen uns auf viele weitere Jahre voller Wachstum, Erfolg und vertrauensvoller Zusammenarbeit.”
      ESI Group
      Solution Partner international
      „Wir gratulieren der Janitza electronics GmbH herzlich zum 40 jährigen Firmenjubiläum! Als Janitza Solution Partner sind wir stolz darauf, gemeinsam an innovativen Power Quality und Energielösungen zu arbeiten, die den Weg in eine digitale, nachhaltige Zukunft ebnen. Partnerschaft heißt, Zukunft gemeinsam möglich zu machen. Danke für die starke Zusammenarbeit – auf viele weitere gemeinsame Projekte!“
      Omexom Frankenluk GmbH – BU Power Supply Systems
      Solution Partner national
      „Man kann Work-Life-Balance super verbinden. Der Mensch steht noch im Vordergrund – das schätze ich sehr!”
      Kim Boenig
      Janitza Employee
      „Seit 2003 arbeiten sys.tec und Janitza schon zusammen – angefangen hat alles mit einer Software, die wir geschrieben und für Janitza integriert haben. In ganz Deutschland realisieren wir als Systemintegrator im Auftrag von Janitza Projekte bei Kunden. Eine so enge Zusammenarbeit gibt es mit keinem anderen Hersteller. Ihr seid einmalig – vielen Dank und auf die Zukunft!”
      Alexander Großmann
      Managing Director sys.tec GmbH & Co. KG
      Solution Partner national
      „Man wird als Mensch wertgeschätzt. Der Mitarbeiter ist noch was wert und es herrscht ein sehr angenehmes Betriebsklima. Ich bin stolz bei der Firma Janitza zu arbeiten.”
      Sascha Hecker
      Janitza Employee
      „Seit fast zwei Jahrzehnten haben wir das Privileg, Janitza als einer Ihrer Distributoren zu vertreten. Wir schätzen das Vertrauen und die Unterstützung, die uns in all diesen Jahren entgegengebracht wurden. (…) Über die geschäftliche Beziehung hinaus sind aus dieser Partnerschaft auch dauerhafte Freundschaften entstanden, die wir sehr schätzen. (…) Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre der Partnerschaft.“
      Mun Hean Group
      Solution Partner international
      „Ich bin Janitza so lange treu geblieben, weil es mir hier gefällt. Ich komme gerne zur Arbeit, die Kollegen sind nett und der Chef ist immer da und hatte immer ein offenes Ohr für einen.”
      Sabine Götz
      Janitza Employee
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